Computereinsatz in der Schule – Bin ich richtig informiert?

28 04 2008

Thema unseres Seminars ist der Computereinsatz in der Schule. Ich habe mir deshalb Gedanken gemacht, welche Rolle der Computer bei der Informationsbeschaffung spielt, welche nützlichen Tipps man den Schülern zu Informationen aus dem Internet geben kann, wie man sie darauf hinweist, dass Recherche nicht ein komplettes Referat kopieren heißt und wie man sie warnt, dass nicht alle Seiten pro Abruf 9€ kosten. Das ist gar nicht so einfach. Das Internet ist inzwischen komplett überfüllt mit Informationen, die natürlich nicht alle richtig sind. Wie man an diesem Blog sehen kann, darf jeder schreiben was er möchte, deshalb sollte man wissen, welchen Quellen man eher vertrauen kann. In einem anderen Seminar haben wir WebQuests behandelt. Das sind angeleitete Recherchen, bei denen die Schüler ein Thema und Seiten zur Informationssuche angeboten bekommen, die auf jeden Fall zuverlässige Quellen darstellen. Wer mehr darüber wissen möchte kann sich hier informieren (wohl eine zuverlässige Quelle). Da die Schüler die Aufgabe am besten auch auf einer Homepage, möglichst motivierend, dargeboten bekommen sollten und der Lehrer vorher alle Links auswählen muss, die ständig überprüft werden müssen, ist diese Methode natürlich mit viel Aufwand verbunden, aber sicherlich eine gute Möglichkeit für die Schüler, die Informationsbeschaffung im Netz kennenzulernen. Danach sollte man mit den Schülern erarbeiten worauf sie achten sollen. Ich habe mir ein paar Anhaltspunkte für eventuelle Fragen überlegt, die man sich als Nutzer stellen sollte.

  • Kann man der Seite entnehmen, wer die Informationen verbreitet?
  • Ist der Autor qualifiziert oder ein Laie?
  • Wird angegeben, woher der Autor die Inhalte hat (Literaturverzeichnis)?
  • Welche Ziele verfolgt die Seite? Werbung oder objektive Forschung?
  • Ist das Angebot kostenlos, oder fallen Kosten an?
  • Darf man Inhalte (Bilder, Videos, etc.) entnehmen, oder ist das rechtlich schwierig?

Es gibt sicherlich noch mehr Kriterien, die berücksichtigt werden können und sollten, deshalb gebe ich hier mal wieder die Möglichkeit weitere Ideen zu posten.





Flickr

28 04 2008

Um doch etwas Kreativität in meinen Blog zu bringen, habe ich mich gleich mal mit einer weiteren Technologie des Web 2.0 beschäftigt und ein paar meiner Fotos in Flickr gestellt. Dort können diese jetzt bewundert werden. Was man noch damit machen können soll, musste ich mir doch recht gut überlegen. Es gibt die Möglichkeit verschiedene Lizenzen zu verteilen. Nach den dort zur Verfügung gestellten Informationen und dem Ratschlag eines Freundes habe ich mich entschieden für: „Namensnennung – Nicht kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen – Creative Commons“. Wer jetzt – so wie ich heute Mittag – keine Ahnung hat was Creative Commons heißen soll, kann sich hier eine, wie ich finde, gelungene Erklärung anschauen. Eine Kurzfassung des Ganzen wäre, dass jetzt jemand der meine Bilder auf privaten Homepages, in Referate, usw. einbauen möchte, das, ohne mich fragen zu müssen, darf – vorausgesetzt er schreibt meinen Namen dazu. Sollen Bilder zu gewerblichen Zwecken genutzt werden, also falls die Wilhelma einen Katalog damit machen wollte, müssten sie mich vorher fragen. Unwahrscheinlich, aber wer weiß ;-). Wenn jemand ein Bild herunterlädt und es dann, etwas überarbeitet, wieder weiterverwendet, muss er sicherstellen, dass das Bild danach noch den gleichen Lizensierungen unterliegt. Das sind zumindest die Informationen, die ich habe. Kritik und Ergänzungen dazu dürfen aber gerne in Kommentare gefasst werden.





Mein erster Blog

24 04 2008

Nachdem ich die Aufgabe bekommen habe einen Blog anzulegen – und das an einem Tag, an dem mir absolut nichts brauchbares einfallen will, soll ich auch noch gleich meinen ersten Beitrag veröffentlichen. Fängt ja gut an. Mein erste Erfahrung mit Blogs ist daher die, dass man nichts schreiben sollte, wenn man eigentlich keine Ideen und keinen Anlass zum Schreiben hat.