Von den „großen“ Programmen zu kleinen Alternativen

28 07 2009

Bisher war mein PC ziemlich umfangreich mit allen möglichen bekannten Programmen, die überall beliebt sind, ausgestattet. Leider fällt mir immer mehr auf, dass diese mit jedem Update größer, prozessorlastiger und damit auch langsamer werden. Solche Anwendungen kann ich auf meinem schwachen Laptop nicht gebrauchen. Vor allem stört das bei Programmen, die eigentlich eher im Hintergrund stehen sollten, deshalb habe ich einige kleinere Alternativen (freeware) gesucht und gefunden.

ersetzen wodurch? Link/Screenshot
Winamp

Musik sollte auch nebenher laufen können und nicht den ganzen PC in Anspruch nehmen, sonst kann gleich ein MP3-Player an die Boxen angeschlossen werden.

XMPlay

Wesentlich kleiner, sparsamer und schneller. Wer auf den Winamp-Sytyle nicht verzichten kann, hat hier trotzdem einige Möglichkeiten den Player aufzurüsten.

XMPlay

XMPLAY

ICQ

Das Starten dauert ewig und der Computer lahmt dann ziemlich.

Trillian

Kleiner und schneller. Bisher meine beste Alternative, weil Miranda mir ohne Fehlermeldung Nachrichten unterschlägt.

Trilliantrillian
Acrobat Reader (writer)

Inzwischen sehr lange Ladezeiten. Keinerlei Möglichkeiten den Text zu markieren oder Notizen zu machen. Trotzdem ein riesiges Programm.

PDF-XChange Viewer

Bringt vor allem den Vorteil, dass der Text angestrichen und so besser bearbeitet werden kann. Kleiner und schneller.

PDF-XChange Viewer

pdf

Ich werde auf jeden Fall weiterhin beobachten, was ersetzt werden könnte und vielleicht hat noch jemand einen Tipp für praktischere, kleinere Programme als Alternativen zu den bekanntesten.

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Mein Fotoblog

16 07 2009

Nach langem Überlegen, habe ich mich doch entschlossen mal noch einen zweiten Blog aufzumachen, indem es hauptsächlich um Fotografie und Fotos geht. Das hat mehrere Gründe.


Meine Fotos habe ich bisher immer in Fotocommunities veröffentlicht. Diese haben alle, soweit ich das getestet habe einen entscheidenden Nachteil. Leute, die nicht in diesen Communities sind, könnten keine Kommentare zu den Bilder schreiben. Das ärgert mich immer ein bisschen, weil ich weiß, dass ich mich nicht extra in einer Community anmelden würde, um einen Kommentar zu schreiben, auch wenn ich einen hätte. Ich bin keine Profifotografin – ich lerne – und deshalb hätte ich schon wahnsinnig gerne Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge und sonstige Hinweise.
Natürlich hat ein Blog andere Funktionen als eine Fotocommunity. Ich möchte hier nicht albenweise Fotos hochladen, sondern einfach ab und zu meine Lieblingsbilder oder Bilder, die mich irgendwie beschäftigen. Das finde ich aber gerade sehr gut, weil ich dann etwas mehr darauf eingehen kann und diese, für mich besonderen Bilder, nicht in den untiefen meiner Alben verschwinden. Natürlich gibt es die Fotos weiterhin in den Communities, weil ich weiß, dass nicht jeder meinen Geschmack teilt, andere Bilder besser findet und ich insgesamt dann sowieso zu viele für einen Blog hätte. Das soll einfach noch eine Erweiterung sein mit ein paar Hintergründen zu den Fotos, oder so. Genau überlege ich mir das noch in der nächsten Zeit beim Füllen des Blogs.

Ich hätte einfach eine neue Seite in diesem Blog anlegen können, aber ich wollte das bewusst trennen. Das hat vor allem Darstellungsgründe, weil ich finde das Ganze braucht einen anderen Rahmen. Statt WordPress habe ich mich für Blogger.com entschieden. Hier kann man selbst ein bisschen im HTML herumschreiben und hat damit mehr Gestaltungsmöglichkeiten für das Aussehen des Blogs, ohne dass man sich gleich einen eigenen Host suchen muss. Das Blogger-Dashboard ist etwas abgespeckter als WordPress, aber dafür fiel es mir nicht schwer mich dort zu Recht zu finden. Schade finde ich, dass es keine Statistiken gibt (zumindest habe ich noch keine gefunden). Ich bin schon ein bisschen neugierig und sehe gerne, ob sich überhaupt jemand auf meinen Blog verirrt, aber mit dieser Ungewissheit muss ich dann wohl leben.

Unbedingt anschauen 😉 :

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