Mein Fotoblog

16 07 2009

Nach langem Überlegen, habe ich mich doch entschlossen mal noch einen zweiten Blog aufzumachen, indem es hauptsächlich um Fotografie und Fotos geht. Das hat mehrere Gründe.


Meine Fotos habe ich bisher immer in Fotocommunities veröffentlicht. Diese haben alle, soweit ich das getestet habe einen entscheidenden Nachteil. Leute, die nicht in diesen Communities sind, könnten keine Kommentare zu den Bilder schreiben. Das ärgert mich immer ein bisschen, weil ich weiß, dass ich mich nicht extra in einer Community anmelden würde, um einen Kommentar zu schreiben, auch wenn ich einen hätte. Ich bin keine Profifotografin – ich lerne – und deshalb hätte ich schon wahnsinnig gerne Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge und sonstige Hinweise.
Natürlich hat ein Blog andere Funktionen als eine Fotocommunity. Ich möchte hier nicht albenweise Fotos hochladen, sondern einfach ab und zu meine Lieblingsbilder oder Bilder, die mich irgendwie beschäftigen. Das finde ich aber gerade sehr gut, weil ich dann etwas mehr darauf eingehen kann und diese, für mich besonderen Bilder, nicht in den untiefen meiner Alben verschwinden. Natürlich gibt es die Fotos weiterhin in den Communities, weil ich weiß, dass nicht jeder meinen Geschmack teilt, andere Bilder besser findet und ich insgesamt dann sowieso zu viele für einen Blog hätte. Das soll einfach noch eine Erweiterung sein mit ein paar Hintergründen zu den Fotos, oder so. Genau überlege ich mir das noch in der nächsten Zeit beim Füllen des Blogs.

Ich hätte einfach eine neue Seite in diesem Blog anlegen können, aber ich wollte das bewusst trennen. Das hat vor allem Darstellungsgründe, weil ich finde das Ganze braucht einen anderen Rahmen. Statt WordPress habe ich mich für Blogger.com entschieden. Hier kann man selbst ein bisschen im HTML herumschreiben und hat damit mehr Gestaltungsmöglichkeiten für das Aussehen des Blogs, ohne dass man sich gleich einen eigenen Host suchen muss. Das Blogger-Dashboard ist etwas abgespeckter als WordPress, aber dafür fiel es mir nicht schwer mich dort zu Recht zu finden. Schade finde ich, dass es keine Statistiken gibt (zumindest habe ich noch keine gefunden). Ich bin schon ein bisschen neugierig und sehe gerne, ob sich überhaupt jemand auf meinen Blog verirrt, aber mit dieser Ungewissheit muss ich dann wohl leben.

Unbedingt anschauen 😉 :

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Ein Jahr Bloggen – oder sowas in der Art

23 04 2009

Es ist morgen schon Jahr her, dass ich meinen ersten Blogbeitrag geschrieben habe. Jetzt ziehe ich meine persönliche Bilanz. Die Idee zu Bloggen fand ich zu Beginn nicht wirklich gut. Während des Semesters habe ich dann aber ganz gut hineingefunden. Auf Dauer fehlt mir jedoch tatsächlich immer wieder die Zeit. Ich glaube ich habe eine falsche Einstellung zum Web 2.0, weil ich meine Ideen nicht unfertig online stellen möchte. Das ist deshalb ein Problem, weil ich dann doch recht lange brauche um zu Schreiben. Vielleicht sollte ich einfach öfter darauf los schreiben – so wie diesen Beitrag ;-).

In den letzten drei Monaten habe ich meine wissenschaftliche Hausarbeit (Abschlussarbeit) geschrieben – und nicht einmal davon „erzählt“. Außerdem schulde ich noch einen Bericht über meine Twittererfahrungen und natürlich einen über das EduCamp, auf dem ich letztes Wochenende Stoff für ungefähr 20 Beiträge sammeln konnte (bitte nicht einfordern, denn ich werde vermutlich nicht ganz 20 schaffen ;-)). Auch sonst könnte ich eigentlich einiges Berichten. Ich sollte mir Zeit nehmen. Das ist zumindest einmal mein Vorsatz für das nächste Jahr.

Neben den persönlichen Bemerkungen noch ein paar Infos zu diesem Weblog. Inzwischen wurde er immerhin 2600 Mal aufgerufen. Es wurden 126 Kommentare geschrieben, aber der Spamfilter hatte mit 351 Kommentaren auch einiges zu tun. Ich habe nur 25 Artikel veröffentlicht. Der meistgelesene davon ist nicht – wie highwaystar42 mir damals prophezeit hat – Sex sells. Die meisten, die auf diesen Blog stoßen, beschäftigen sich mit den Problemen mit den Problemen. Was übrigens in gewisser Weise ein Teilthema meiner Abschlussarbeit ist. Dabei habe ich inzwischen einiges dazugelernt, was eigentlich auch hier stehen sollte. Ich brauche eine Liste. Wem noch etwas einfällt – gerne vorschlagen.

So lange bedanke ich mich bei allen, die hier im letzten Jahr gelesen und kommentiert haben! Danke!





Kommentare und das Abmahnungsproblem

14 01 2009

Zumindest vorerst ist es leider nicht mehr möglich meinen Blog zu kommentieren ohne bei WordPress angemeldet zu sein. Das finde ich sehr schade, aber ich möchte einfach ungern von irgendwelchen Anwälten abgemahnt werden.

Warum kann das passieren?
Cspannagel hat mich darüber informiert, dass in der neuen WordPressversion bei Kommentaren die Option Notify me of followup comments via email ausgewählt werden kann. Eigentlich ein nettes Feature. Jeder der in einer Diskussion auf dem Laufenden gehalten werden will kann sich weitere Kommentare als Mail zuschicken lassen. Das ist aber in der Form rechtlich nicht zulässig, da keiner überprüfen kann, ob jeder die eigene E-Mail-Adresse einträgt. Es könnten fremde Adressen angegeben werden, wodurch betroffene ungewollt E-Mails bekommen –> Spam. Hier schalten sich dann Anwälte ein und verteilen teure Abmahnungen. Inwiefern das private Blogs treffen kann ist nicht ganz sicher (upload-magazin) aber ich möchte lieber kein Risiko eingehen.

Was tun?
Leider gibt es momentan noch keine andere Möglichkeit als die Kommentarfunktion einzuschränken.

Ich hoffe, dass ich trotzdem noch den ein oder anderen Kommentar bekomme und warte ab wie sich die Dinge entwickeln.





Mein erster Blog

24 04 2008

Nachdem ich die Aufgabe bekommen habe einen Blog anzulegen – und das an einem Tag, an dem mir absolut nichts brauchbares einfallen will, soll ich auch noch gleich meinen ersten Beitrag veröffentlichen. Fängt ja gut an. Mein erste Erfahrung mit Blogs ist daher die, dass man nichts schreiben sollte, wenn man eigentlich keine Ideen und keinen Anlass zum Schreiben hat.